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30 Mai 2024 12:02Klein Bentheimer Landsch Bearbeitet

      „30. Bentheimer Landschaf Eliteauktion“ in Uelsen, Grafschaft Bentheim [ ... ]

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RPL-Tag 2024 in Dörverden
24 Mai 2024 12:21

  Niedersächsischer Tag des Rauhwolligen Pommerschen Landschafes
m 20. Juli 2024 in Dörverd [ ... ]

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75. Heidschnuckentag in Müden
22 Apr 2024 13:30

Der KATALOG hier ab dem 28.06.24 abrufbar!

75. Tag der Heidschnuckenzüchter
/strong>am 11. Juli 2024 in Müde [ ... ]

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Niedersächsische Schaftage 2024
07 Feb 2024 12:57

Niedersächsische Schaftage vom 01. - 03. August 2024 in Wüsting 
In den letzten Jahren haben [ ... ]

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Lehrfahrt 2024 Irland - Grüne Insel...
17 Jan 2024 13:15Lehrfahrt 2024 Irland - Grüne Insel im Atlantik

 Lehrfahrt 2024 - die Fahrt ist ausgebucht     Die diesjährige Lehrfahrt geht [ ... ]

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Ausbildungsberuf des Tierwirt Fachr...
12 Jan 2024 14:31

Aktuell ist ein erheblicher Bedarf an Nachwuchskräften in der Berufsausbildung Schäfer*in festzu [ ... ]

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Mutterschafe mit Kennzeichnung01

 Ohrmarken für Schafe und Ziegen: Beihilfeantrag stellen

Die Tierseuchenkasse (TSK) übernimmt seit dem 01.Juli 2016 nur noch 40% der Kosten für Ohrmarken, Boli und Ersatzmarken. Der Eigenanteil der Tierhalter an den Kosten der Marken beträgt also 60%. Die Beihilfen für die Logistik der Ohrmarkenzuteilung und für die Registrierung der Tiere gelten als beihilfefähige Kosten für die Beratung in Bezug auf Tierkennzeichnung und Tierregistrierung. Diese Beratungskosten dürfen bis zu einer Höhe von 1.500€ je Beratung als Beihilfe von der TSK gewährt werden. Von dieser Regelung sind alle Tierarten betroffen.

 

 

 

Nach den EU-Beihilfevorschriften ist die Gewährung der Beihilfe der TSK in Höhe von 40% an ein Antragsverfahren gebunden. Hierbei muss der Tierhalter versichern, dass

-         die Beiträge zur TSK bezahlt wurden

-         es sich beim Antragsteller um ein kleines / mittleres Unternehmen handelt

-         dass der Betrieb nicht in Schwierigkeiten ist

-         es keine Rückforderungen von rechtswidrig erhaltenen Beihilfen gibt.

Dieser Beihilfeantrag ist vor oder zugleich mit der Bestellung von Ohrmarken abzugeben. Wenn der Antrag nicht vorliegt oder eine der genannten Erklärungen nicht gemacht wurde, werden die Ohrmarken zu 100% in Rechnung gestellt werden. Jeder Schaf- und Ziegenhalter aus Niedersachsen und Bremen sollte also einen Antrag auf Gewährung der Beihilfe stellen. Ein einmal abgegebener Antrag gilt für alle Bestellungen von Ohrmarken.

Das vit in Verden hat hierzu ein elektronisches Verfahren entwickelt: Auf der Homepage des vit die Kachel Viehverkehrsverordnung auswählen. Dann den Link zum Online-Antrag auf Beihilfe anklicken und mit Registriernummer und HIT-PIN im vit-Portal anmelden. Über das TKZ- Symbol „Beihilfeantrag“ und danach „Antragstellung“ auswählen. Im Antrag müssen alle vier o.g. Erklärungen angekreuzt werden (Das unten stehende fünfte Kästchen auf keinen Fall anklicken, ansonsten müssen die Kosten in voller Höhe übernommen werden).

Tierhalter, die den Beihilfeantrag nicht online stellen, können das anliegende Antragsformular verwenden. Das Formular erhalten Sie auch bei den nds. Schaf- und Ziegenzuchtverbänden oder direkt beim vit. Hierzu senden Sie einen Brief oder ein Fax (04231-955-955) mit Angabe ihrer Registriernummer und dem Stichwort „Beihilfeantrag“ an das vit in Verden.

Liegt in 2017 noch kein Antrag auf Beihilfe vor, wird zunächst die Bestellung von Ohrmarken nicht ausgeführt und dem Tierhalter werden die Antragsunterlagen per Post geschickt. Die Abrechnung der bezogenen Ohrmarken (auch Boli und Ersatzohrmarken) erfolgt folgendermaßen: Das vit berechnet dem Tierhalter die Ohrmarken und der Ohrmarkenhersteller verschickt die Marken direkt an den Tierhalter.

Ausblick: Die künftige Vergabe der Ohrmarken für Schafe und Ziegen wird derzeit von der TSK ausgeschrieben. Der Ohrmarkenhersteller mit dem besten Angebot bekommt den Zuschlag. Laut Mitteilung des vit Verden wird es ab Februar 2017 möglich sein, Ohrmarken für Schafe und Ziegen elektronisch zu bestellen. Die entsprechenden Programmierarbeiten werden derzeit durchgeführt. Dann wird es möglich sein, den Beihilfeantrag und die Ohrmarkenbestellung in einem Wege online zu bestellen.

Hier finden Sie den Antrag: TSK_Antrag_Beihilfe_Ohrmarken

In Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen bieten die Niedersächsischen Schafzuchtverbände  auch in diesem Jahr einige interessante Lehrgänge für Schaf- und Ziegenhallter an. Die Seminare 2017 finden im LBZ Echem statt. Ab sofort finden Sie im Hauptmenü unter  Schafhaltung den  Menüpunkt Lehrgänge. Alle Informationen auf ein Blick zum Ausdrucken erhalten Sie hier:  Lehrgänge für Schaf und Ziegenhalter 2017. Zur Anmeldung und für weitere Informationen folgen Sie dem Link zur Landwirtschaftskammer Niedersachsen.  Allgemeine Informationen erhalten Sie auch in einem Faltblatt.

EuroTier 2016 - 15.-18. November in Hannover - Besuch von Ministerpräsident Stephan Weil

Ministerpräsident Stephan Weil und Landwirtschaftsminister Christian Meyer konnten diese Woche auf dem Gemeinschaftsstand  der niedersächsischen Landesschafzuchtverbände und der Bayerischen Herdbuchgesellschaft begrüßt werden.

 

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Der Vorsitzende des Stader Schafzuchtverbandes, Dr.Helmut Wilke sowie der Vorsitzende des Landes-Schafzuchtverbandes Weser-Ems, Heiko Schmidt, nutzten die Gelegenheit mit  Ministerpräsident Stepahn Weil und Landwirtschaftminister Christian Meyer ins Gespräch zu kommen. Dabei ergriff der Vorsitzende des LSV Weser-Ems, Heiko Schmidt, die Gelegenheit ausführlich auf die Leistungen der Schafhaltung für die Gesellschaft aufmerksam zu machen. Unter anderem wurde auf die Landschaftspflege sowie den aktiven Küstenschutz durch die Pflege von Deichen hingewiesen. Es wurden aber auch die aktuellen Ängste und Sorgen der Schafhalter angesprochen.

Im Anschluss an das Gespräch überreichte Wendelin Schmücker (Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung) MInisterpräsident Stephan Weil ein Lamm. Das kleine braune Lämmchen wurde auf den Namen Steffi getauft. Ministerpräsident Stephan Weil hat die Patenschaft für das junge Tier übernommen.

 

Präasentation2

 

Außer den Verbänden beteiligten sich wieder einige Interessen- und Arbeitsgemeinschaften wie der Stader Schafzuchtverband, die AG der deutschen Fuchsschafzüchter und die Vereine Dorperschafe Deutschland und Texelschafe Deutschland an dem Gemeinschaftsstand. Bundesweit werden über 70 Schafrassen von den deutschen Schafzuchtverbänden betreut. In Hannover wurden acht verschiedene Rassen präsentiert.

Den Weg zu dem Gemeinschaftsstand fanden auch zahlreiche ausländische Delegationen. Die Interessenten kamen u.a. aus Südafrika, Zypern, Israel und Russland. Die EuroTier kann noch bis morgen, dem 18. Novermber 2016 besucht werden. Alle ausstellenden Schaf-Organisationen freuen Sich auf Ihren Besuch auf dem Gemeinschaftsstand F09 in der Halle 11

Fuchsschafschau1Nach vierjähriger Pause gab es wieder eine Fuchsschafschau im Norden. An der Schau, die anlässlich der Agrarmesse Landtage Nord stattfand, nahmen über 100 Zuchtschafe der Rasse Coburger Fuchsschaf teil. Gerade in Niedersachsen hat die Rasse in den letzten Jahren einen erfreulichen Aufschwung erfahren. Derzeit gibt es über 1000 weibliche Zuchtschafe und die Rasse wird in 47 Betrieben gezüchtet. Mehr aktive Herdbuchzüchter gibt es hier nur bei den Ostfriesischen Milchschafen. An der Schau waren nicht nur Züchter der beiden niedersächsischen Zuchtverbände, sondern auch aus Nordrhein-Westfalen beteiligt. Die Einzeltierwettbewerbe (Böcke, Mutterschafe, Jährlinge, Zuchtlämmer) wurden am ersten Tag und die Sammlungswettbewerbe am Folgetag gerichtet. Insgesamt gab es über 20 Klassen / Wettbewerbe und die Preisrichter Horn, Thüringen, und Ostmann, Vechta, mussten nebenbei auch noch die Wollsieger ermitteln. Bei den Böcken stellten die Betriebe Fehnhof Ammerland GbR, Wachtendorf, Aurich, und Thoms u. Richterich GbR, Ennigerloh, jeweils einen Klassensieger. Der zweijährige Bock vom Fehnhof Ammerland wurde Siegerbock und der Züchter mit einer Ehrenurkunde de LWK Niedersachsen ausgezeichnet. Bei den Mutterschafen hatten die Züchter Tomforde, Ahlerstedt, Wachtendorf (3), Fehnhof Ammerland, Peters, Sudwalde, und Korte aus Heede jeweils ein Ia-Tier. Die sieben Klassensieger konkurrierten um den Titel des Siegerschafes. Das Ia- Schaf der Gruppe der fünfjährigen Mutterschafe aus der Zucht von Wachtendorf zeigte sich überragend und konnte die Preisrichter überzeugen. Das Tier war bereits auf der Bundesschau 2014 in Berlin Siegerschaf und Regionenchampion und hatte nichts an Korrektheit und rassetypischer Schönheit eingebüßt. Der Züchter wurde mit der bronzenen Plakette der LWK geehrt. Das beste Jährlingsschaf und das beste Zuchtlamm wurden von den Züchtern Korte und Avramut-Lampe vorgestellt. Die beste Fuchsschafwolle präsentierten Tiere der Züchter Wachtendorf, Kahnt-Ralle, Stadland, und Meyer aus Wingst. Die einheitlichste und beste Kollektion aus einem Bock und drei Mutterschafen zeigte die Züchterin Avramut-Lampe und wurde mit der silberne Preismünze der LWK ausgezeichnet. Weitere Sammlungswettbewerbe gewannen die Züchter Wachtendorf und Tomforde. Spannend wurde es im Wettbewerb der Verbandssammlungen, bestehend aus 2 Böcken und 6 Mutterschafen. Hier gewann knapp die Kollektion vom Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems- ein Beleg für den hohen Leistungsstand der hiesigen Fuchsschafzucht.

Jungzüchterwettbewerb2

Nach der erfolgreichen Bundesschau für Jungzüchter im Jahr 2015 war auch wieder ein Jungzüchter-Wettbewerb geplant worden. Die Nachwuchszüchter aus den teilnehmenden Verbänden an der Fuchschafschau hatten die Gelegenheit, ihr Fachwissen und ihr praktisches Können zu zeigen und sich mit Gleichaltrigen zu messen. Insgesamt 30 Kinder / Jugendliche hatten sich angemeldet und stellten sich den Preisrichtern Fabienne Barth und Sebastian Ostmann. Einige Jungzüchterwettbewerb3Teilnehmer profitierten von ihren Erfahrungen aus vergangenen Wettbewerben. In ihren Altersgruppen (Geburtsjahrgänge 2002-2007) belegten die Teilnehmer Dirk Gissel, Jan Ole Wehen, Sven Barr, Mette Martens, Selma Barth, und Leon Huche jeweils den ersten Platz. Die Preisrichter stellten dem Publikum die einzelnen Teilnehmer vor und kommentierten fachmännisch die gezeigten Leistungen.Jeder Jungzüchter erhielt einen Pokal ,sowie eine Anerkennung vom Förderverein der Deutschen Schafhaltung. Klaus Gerdes

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