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Bundesschau Milchschafe, Texel, Dorper (maediunverdächtig) in Wüsting 2018 Der Landes-Schafzuch [ ... ]

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Niedersächsische Züchter erfolgreic...
12 Mär 2018 12:53Niedersächsische Züchter erfolgreich auf Eliteauktion

Niedersächsische Züchter erfolgreich auf EliteauktionInsgesamt 10 niedersächsische Züchter w [ ... ]

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Wettbewerbsgleichheit für Schafhalt...
09 Mär 2018 12:28

Wettbewerbsgleichheit in Europa auch für deutsche Schafhalter Die Vereinigung der Deutschen Land [ ... ]

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Schafhalter bei Minister Lies

Die Vorsitzenden der niedersächsischen Schafzuchtverbände stellten in einem Gespräch am 05. Januar Minister Lies die Probleme der Schaf- und Weidetierhalter mit der Ausbreitung des Wolfes vor. Eine weitere ungehinderte Ausbreitung des Wolfes ist für die Weidetierhalter nicht hinnehmbar. Die Vorsitzenden wiesen darauf hin, dass auf vielen Flächen und Regionen (z.B. Deiche) kein Grundschutz gegen den Wolf erstellt werden kann und Wölfe, die den Grundschutz wiederholt überwunden haben, auch kurzfristig entnommen werden müssen. Die Forderung des Wolfsbüros immer höhere Zäune zu bauen, ist für die Schafhaltung nicht umsetzbar und zumutbar.
Um die Aussagen der Vorsitzenden zu untermauern, wurde Minister Lies die KTBL-Studie zu den Kosten des Herdenschutzes und das Gutachten über den Wolf in Deutschland von Professor Pfannenstiel überreicht. Durch die KTBL-Studie ist jetzt belegt, dass die Kosten für die Wolfabwehr zu ca. 90% bei den Schafhaltern liegen und die staatliche Förderung derzeit lediglich ca. 10% der Gesamtkosten entschädigt.
Der Minister will in Zukunft in jedem Wolfrudel mindestens ein Tier besendern, um genauere Daten über die Wölfe zu erhalten, um dann über eine Entnahme entscheiden zu können.
Lies befürwortete die Forderung der Schafhalter auf Freigabe und Veröffentlichung der untersuchten DNA, um einen Abgleich mit anderen Instituten zu ermöglichen. Auch sollen Hybriden grundsätzlich entnommen werden.
Dem Ministerium zufolge ist es bis heute noch nicht gelungen ein gemeinsames Monitoring mit Polen durchzuführen! Diese Aussage vor dem Hintergrund, dass die „Deutsch-Westpolnische Population“ unabhängig von der Baltischen-Population sein soll, ist doch erstaunlich, wenn bislang kein entsprechendes Monitoring stattgefunden hat.
Zu der Forderung der Schafhalter nach einem Rechtsanspruch auf Förderung und Entschädigung für durch den Wolf entstandene Kosten äußerte der Minister sich nicht. Er sagte allerdings zu, dass das Wolfsmanagement in Niedersachsen alle gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpfen wird, um die Weidetierhalter zu unterstützen. Die Überarbeitung der Förderrichtlinie soll in Abstimmung mit den Weidetierhaltern erfolgen.
Der Minister bot den Schafzuchtverbänden auch an zusammen mit ihm nach Brüssel zu fahren, um dort direkt mit der EU-Kommission die Forderungen und Probleme zu besprechen.
Positiv registrierten die Vorsitzenden, dass der Minister sich intensiv mit der Problematik befassen will und ein offener Austausch möglich war. Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich der Umgang mit dem Wolf in Niedersachsen ändert und ob die Schaf- und Weidetierhalter, in ihrem Bemühen extensive Wiesen zu erhalten, unterstützt werden.

Verbandsfahrt des Stader Schafzuchtverbandes 2017                => Zu den Bildern der Veranstaltung

Nachdem sich die Mitglieder des Stader Schafzuchtverbandes 2016 zu einem Klön- und Informationsabend im Dorfgemeinschaftshaus in Volkensen getroffen haben, wurde für 2017 eine Ausfahrt geplant und durchgeführt.
Am 8. Juli 2017 unternahmen 30 Mitglieder des Stader Schafzuchtverbandes eine Fahrt nach Schleswig-Holstein.
Der allseits bekannte Züchter und Auktionator Kalli Fischer hatte für die Teilnehmer ein Besuchsprogramm zusammengestellt.
Kalli Fischer erwartete die Stader bereits an der Fähre in Glückstadt.
Zuerst ging es zu seinem Betrieb in Sommerland, wo die Familie Fischer und die Geschäftsführerin des Holsteiner Verbandes, Janine Bruser, die Gäste bereits erwartete. Bei einem leckeren Frühstück u. a. mit Lammettwurst aus eigener Herstellung, schilderte Kalli Fischer seinen Werdegang in der Schafzucht. Heute führt sein Sohn Kai die Schafzucht weiter.
Anschließend wurden die für die Auktion vorgesehenen Lämmer begutachtet.
Bei der Qualität der Texel-, Weißkopf- und Suffolklammböcke hätte so mancher Züchter sicher gerne das eine oder auch zwei Lämmer mitgenommen.
Danach stellte ein Deichschäfer, der nebenbei noch eine Rinderzucht betreibt und Legehennen hält, sich vor.
Die Vermarktung erfolgt in dem eigenen Hofladen oder auf Wochenmärkten.
Die Lammzeit beginnt im März, im Frühling kommen Muttertiere und Lämmer auf den Elbdeich.
Anders als in Niedersachsen müssen die Schäfer in Schleswig-Holstein für die Deichbeweidung bezahlen.
Nach einem gemütlichen Mittagessen verschaffte Janine Bruser den Stadern einen Überblick über die Struktur und die Mitglieder des Schafzuchtverbandes Schleswig-Holstein.
Zum Verband gehören ca. 900 Mitglieder, bestehend aus Schafzüchtern, Gebrauchsschafhaltern und fördernden Mitgliedern. 
Der Schafzuchtverband beschäftigt im Wesentlichen zwei Mitarbeiter, den Geschäftsführer und eine Bürokraft, die auch vom Verband bezahlt werden. Alle Interessierten wurden zu den Auktionstagen in Husum eingeladen.
Den Abschluss bildete der Betrieb der Tierärztin Anke Anderberg in Elmshorn.
Anke Anderberg hat sich eine Chairollais Zucht mit Tieren aus England aufgebaut. Hierfür hat sie bereits mehrfach Auktionen in England besucht.
Das Charollais Schaf ist ein Schaf mit langer Rückenlinie. Es ist ein mittelgroßes jedoch schweres Schaf. Der Kopf ist unbewollt und weist einen rosa-grauen Farbton auf. Da das Charollais Schaf eine eher feine Skelettstruktur besitzt, verlaufen die Geburten meist problemlos.
Danach machten sich zufriedene Stader nach einem informativen Ausflug in ein anderes Bundesland auf die Heimfahrt.

=> Zu den Bildern der Veranstaltung

Beste Milchschafboecke Cloppenburg 2013 Zum Katalog Cloppenburg 2017                  => zu den Fotos                    

„Exportorientierte Milchschaf- und Texel -Auktion in Cloppenburg“

Die inzwischen zwölfte Auktion für Ostfriesische Milchschafe (weiß, schwarz und gescheckt) und Texel findet am Freitag, 04. August 2017 in Cloppenburg, Marktplatz, statt. An der Auktion beteiligen sich Züchter aus ganz Niedersachsen und bei den schwarzen Milchschafen auch aus weiteren Bundesländern. Zum Auftrieb kommen jeweils mehr als 50 Milchschaf- und Texelböcke sowie ausgesuchte weibliche Jungschafe. Außerdem werden wie im Vorjahr auch Böcke der französischen Fleischschafrasse Charollais zum Verkauf angeboten.

Der Auktionsplatz in der Cloppenburger Markthalle ist als EU-Sammelstelle anerkannt und viele Zuchtböcke erfüllen die Voraussetzungen zur direkten Verbringung in andere EU-Länder. Alle Böcke wurden genotypisiert und haben ausschleißlich den gewünschten Scrapie -Genotyp ARR/ARR.

Cloppenburg ist außerdemTexel Cloppenburg 2013 der einzige Auktionsplatz für Maedi - unverdächtige Zuchtschafe in Norddeutschland. Bereits vier Wochen vor der eigentlichen Körung in Cloppenburg wurde in den Verbandsgebieten stark unter den Jungböcken und Jungschafen selektiert, so dass nur bestes Tiermaterial zur Auktion gelangt. Viel Wert wurde bei der Auswahl der Tiere auf ein korrektes Fundament und eine möglichst breite Palette der Blutlinien gelegt. Bei der Selektion der Milchschaf-Jungböcke wurden vor allem der Milchschaftyp und auch die Bewertung Ihrer Mütter hinsichtlich der Euterqualität berücksichtigt. Auch alle Fleischschafböcke wurden vorselektiert. Dazu sind sie bereits im Gewichtsabschnitt 80 – 120 Tage gewogen worden und per Ultraschall wurden Muskeldicke und Fettauflage am Rückenmuskel gemessen. Im Katalog werden die neuen BLUP- Zuchtwerte bezüglich Fruchtbarkeit, Fleischleistung und Exterieur abgebildet. Alle Züchter, Schäfer und alle an der Schafhaltung Interessierten sind zur Körung, Prämierung und Auktion der Ostfriesischen Milchschafe, Texel und Charollais herzlich eingeladen. Zeitablauf: 8.30 Uhr Körung, anschließend Prämierung; 13.00 Uhr Auktion. Der Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems e. V., Postfach 15 49, 26015 Oldenburg und die beteiligten Verbände nehmen Kaufaufträge entgegen. Der Katalog wird auf der Homepage der nds. Verbände und in OviCap online gestellt und auf Anforderung per Post (4,00 €) zugesandt. Ansprechpartner: Klaus Gerdes, Tel.: 0441/82123, Fax: 0441/8859483

 
 
 

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Bockauktion in Mecklenhorst am Samstag, d. 05. August 2017 mit Wollaufkauf

Auf dem Betriebshof des Institutes für Nutztiergenetik (Friedrich-Löffler-Institut) in 31535 Neustadt/Rbg., OT Mecklenhorst, Mecklenhorster Str. 83 werden ca. 80 gekörte und leistungsgeprüfte Böcke der Rassen Schwarzköpfiges Fleischschaf, Leineschaf, Suffolk, Merinofleischschaf und einige weibliche Leineschaflämmer zum Verkauf vorgestellt. Eine große Auswahl verschiedener Blutlinien und beste Bemuskelung und Vitalität der Zuchtböcke sorgen für Spass beim Bockkauf. Genetische und veterinärärztliche Untersuchungen garantieren für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Böcke.

Die Körung beginnt um 8.00 Uhr. Danach folgt die Prämierung (ab ca. 9.30 Uhr) und ab 13.00 Uhr werden die Verkaufstiere versteigert. Von 10.00 bis 13.00 Uhr wird Wolle aufgekauft.

Hier erhalten Sie die Tierdaten des Katalogs

Hier erhalten Sie den kompletten Katalog4.21 MB

Alle an der Schafhaltung Interessierte sind recht herzlich eingeladen, sich zu informieren.
Wenn Sie keine Zeit haben, die Auktion zu besuchen, führen wir Ihren Kaufauftrag bestmöglich aus und organisieren den Transport für Sie! Gerne beraten und unterstützen wir Sie auch bei der Auswahl!
Weitere Informationen über Landesschafzuchtverband Niedersachsen, Tel: 0511-329777, Fax: 0511-3004386, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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