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Uelsen 2018
12 Jul 2018 16:44Uelsen 2018

„24. Bentheimer Landschaf Eliteauktion“ in Uelsen, Grafschaft Bentheim Am Samstag, 28. Juli 201 [ ... ]

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Rauhwollertag 2018
09 Jul 2018 13:43Rauhwollertag 2018

Niedersächsischer Tag des Rauhwolligen Pommerschen Landschafes am 21. Juli in DörverdenZu ihre [ ... ]

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Die neue LSV Weser-Ems Textilkollek...
04 Jul 2018 10:26Die neue LSV Weser-Ems Textilkollektion ist da!

Der Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems e.V. hat jetzt eine eigene Textilkollektion. Die brandneue [ ... ]

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Lehrfahrt 2018 - Rheinland-Pfalz
02 Jul 2018 11:29Lehrfahrt 2018 - Rheinland-Pfalz

Lehrfahrt 2018 - 05.09.-09.09.2018 nach Rheinland-Pfalz - es sind noch Plätze frei !!!!!
/strong> Heiko S [ ... ]

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100 Jahre Zucht des dt. Weißköpfige...
02 Jul 2018 11:12

Der Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems e. V. und die Züchter und Halter des Deutschen Weißköpfi [ ... ]

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Auktion in Nienburg!
18 Jun 2018 11:00Auktion in Nienburg!

NEUER AUKTIONSORT am 04. August in der DEULA in Nienburg/Weser !!!  Absage der Auktion in Me [ ... ]

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22. Rauhwollertag in Niedersachsen
am 21. Juli 2018 in Dörverden!

=> hier gibt es weitere Informationen!

NEUER AUKTIONSORT am 04. August in der DEULA in Nienburg/Weser !!!

 Keine Auktion in Mecklenhorst!

=> hier gibt es weitere Informationen!
 
klein Textilkollektion-LSV Weser-Ems Softshellweste

 

Der Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems e.V.
hat jetzt eine eigene Textilkollektion.

 
Die brandneue Kollektion mit Softshelljacken, Softshellwesten und Poloshirts in Royalblau und einer hochwertigen Bestickung präsentiert den Verband jetzt in einem einheitlichen Erscheinungsbild mit Logo vorne und einem stilisierten Schafkopf auf dem Rücken.

 
hier weiterlesen!

 
 
 
Der Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems e. V.
und die Züchter und Halter des Deutschen Weißköpfigen Fleischschafes
laden alle Freunde der Weißkopfzucht zum 100-jährigen Jubiläum herzlich ein.
Die Jubiläumsfeier findet am Sonntag den 29. Juli 2018
auf Hof Iggewarden, Iggewarden 1, 26969 Butjadingen, statt.
Weiter Informationen erhalten Sie unter AKTUELLES.


22. Rauhwollertag in Niedersachsen
am 21. Juli 2018 in Dörverden!

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NEUER AUKTIONSORT am 04. August in der DEULA in Nienburg/Weser !!!

 Keine Auktion in Mecklenhorst!

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Die Scrapie (Traberkrankheit) gehört zur Gruppe der übertragbaren, zentralnervösen Erkrankungen des Zentralnervensystems (Transmissible Spongioforme Enzephalopathien, TSE) zu der auch die BSE des Rindes und die CJK des Menschen gehören. Allerdings gibt es bei Schafen keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Scrapie und Erkrankungen beim Menschen.

Das Schaf weist eine angeborene und genetisch bedingte Resistenz gegen Scrapie auf. Verantwortlich für die Empfindlichkeit sind Polymorphismen im Prion-Protein-Genotyp. Die Resistenz gegen Scrapie ist an einen speifischen Genotyp (ARR/ARR) des Prion-Protein-Genotyps

gekoppelt. Ziel der Scrapieresistenzzucht ist, den Anteil des ARR-Allels in der Zuchttierpopulation zu erhöhen und den Anteil an VRQ-Allelen zu reduzieren. Seit 2013 dürfen Schafe aus Deutschland nur dann zur Zucht in ein anderes EU-Land verbracht werden, wenn sie dem Genotyp ARR/ARR angehören.

Seit 2005 gibt es die sog. TSE-Resistenzzuchtverordnung. Sie schreibt vor, dass Zuchtböcke vor ihrem ersten Deckeinsatz in Herdbuchbeständen genotypisiert werden müssen. Die Verordnung gilt für 21 einheimische Nutztierrassen sowie für die Rassen Blaukopf, Dorper, Ile de France, Nolana, Shrophire, Suffolk und Texel. Bei der Genotypisierung wird eine Blutprobe oder Gewebeprobe in einem anerkannten Labor untersucht und der Prion-Protein-Genotyp bestimmt. Wird bei der Genotypisierung festgestellt, dass der Schafbock Träger eines VRQ-Allels ist, darf er nicht mehr zur Zucht verwendet werden und muss innerhalb von 6 Monaten geschlachtet werden. Weibliche Tiere mit einem VRQ-Allel dürfen nicht an andere Herdbuchzüchter, sondern nur zur Schlachtung abgegeben werden.

Auf Antrag erkennt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen einen Schafbestand als TSE-resistent an, wenn alle Schafe des Betriebes dem Genotyp ARR/ARR (Genotyp1 oder G1) angehören. Zuchtlämmern aus TSE-resistenten Beständen wird der Genotyp ARR/ARR* zugeordnet ohne dass sie selber genotypisiert werden. Zum Fortbestehen der Anerkennung müssen Züchter jährlich eine Stichprobe von 5% der Zuchtlämmer (mind. 1, höchstens 3) genotypisieren lassen. Seit 2008 wurden über 50 Zuchtbetriebe mit 14 verschiedenen Rassen von der LWK anerkannt. Mit dieser Anzahl ist das Land Niedersachsen Vorreiter in Deutschland. Die Adressen der anerkannten Betriebe werden mit Zustimmung der Züchter im Bundesanzeiger veröffentlicht. In der siebzehnten Bekanntmachung zur Änderung der Bekanntmachung der Schafhaltungsbetriebe mit einem vernachlässigbaren Risiko für klassische Scrapie vom 13. November 2017 wurden letztmalig die Adressen im Bundesanzeiger veröffentlicht.

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