Bentheimer Landschaf

Bentheimer Landschaf
vom Aussterben bedroht

Rasse-Beschreibung:
Das Bentheimer Landschaf, aus der Kreuzung von schlichtwolligem Marschschaf mit Heideschaf entstanden, ist ursprünglich in Niedersachsen verbreitet. Die schlichte Wolle des Bentheimer Landschafs ist reinweiß, hat ein Sortiment von D DE (37 38 mikron). Mähnenbildung ist möglich.

Bentheimer Landschaf

     
Rasse-Merkmale: Es ist ein großes, hochbeiniges Schaf mit schwarzen Zeichen um die Augen und mit langen, großen Ohren mit meist dunklen Spitzen. Der Kopf ist schmal und länglich, unbewollt und besonders bei Böcken geramst. Das Bentheimer Landschaf ist hornlos. Neben der schwarzen Zeichnung ist

Rasse Kennzeichen: Kopf unbewollt, ramsnasig mit schwarzen Flecken um die Augen

Brunstverhalten: zeitlich begrenzte Paarungsbereitschaft

Herkunft: Das Bentheimer Landschaf ist durch Einkreuzung von niederländischen Tieren, besonders aus der Provinz Drenthe, in einheimische Heide- und Marschschafe entstanden.

Verbreitung: hauptsächlich auf die Kreise Bentheim und Lingen im Emsland beschränkt

Leistungsprüfung:

Zuchtziel: Züchtung eines anspruchslosen, marschfähigen und widerstandsfähigen Landschafes. Eine verlängerte Brunstsaison ist bei den Bentheimern stark ausgeprägt. Eine Erstzulassung ab 7 Monaten ist möglich.

Leistungsangaben:

Körpergewicht
in kg

Vliesgewicht
in kg

Ablammergebnis
in %

Widerristhöhe cm max.

Altböcke

 

Jährlingsböcke

 

Mutterschafe
Jährlingsschafe

 


Weitere Informationen:

Züchter in den Verbänden: LSV
Niedersachsen
LSV
Weser-Ems
Stader
Schafzuchtverb.
Lüneburger Heidschnuckenzüchter

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