Rhönschaf

Rhönschaf
vom Aussterben bedroht

Rasse-Beschreibung:
Das Rhönschaf ist ein mittelgroßes, weißes Schaf mit schwarzem, unbewolltem Kopf und weißen, unbewollten Beinen. Schwarz des Kopfes kann auf Halswolle übergehen (Kragen). Hornlos.Die Wolle hat einen Durchmesser von 32 - 36 Mikron (C- bis D-Feinheit).

Rhoenschaf

     
Rasse-Merkmale: Das Schaf ist anspruchslos, marsch- und pferchfähig. Es eignet sich gut für rauhes, feuchtes Klima in Mittelgebirgslagen sowie für Hüte- und Koppelhaltung. Wie alle Landschafrassen, eignet sich das Rhönschaf gut für die Landschaftspflege auf nährstoffarmen Flächen. Durch Gebrauchskreuzungen mit Fleischschafrassen läßt sich die Masteignung der Lämmer und der Schlachtkörperwert verbessern.

Rasse Kennzeichen: Kopf schwarz bis hinter die Ohren unbewollt, Beine weiß

Brunstverhalten: ganzjährige Paarungsbereitschaft

Herkunft: Bereits 1848 erstmals erwähnt. Wurde im traditionellen Typ und weitestgehend ohne Einkreuzung englischer Fleischschafe sowie spanischer Merinos gezüchtet. Als Mouton de la reine (Fleisch der Königin) schon Anfang des Jahrhunderts in Paris geschätzt. Hat als einzige gefährdete Rasse im Ursprungsgebiet in Ost- und Westdeutschland allen Zeichen der Zeit zum Trotz überlebt. Rasse des Jahres 1991.

Verbreitung: hessischen, bayerischen und thüringischen Rhön

Leistungsprüfung:

Zuchtziel:

Leistungsangaben:

Körpergewicht
in kg

Vliesgewicht
in kg

Ablammergebnis
in %

Widerristhöhe cm max.

Altböcke

 

Jährlingsböcke

 

Mutterschafe
Jährlingsschafe

 


Weitere Informationen:

Züchter in den Verbänden: LSV
Niedersachsen
LSV
Weser-Ems
Stader
Schafzuchtverb.
Lüneburger Heidschnuckenzüchter

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