Walachenschaf

Walachenschaf
vom Aussterben bedroht

Rasse-Beschreibung:
Die Walachenschafe sind sehr temperamentvoll, scheu und wachsam. Sie sind extrem robust, genügsam und widerstandsfähig gegen Parasiten. Ganzjährige Freilandhaltung ist möglich. Die Tiere sind spätreif und in ihrer Brunst stark vom kurzen Lichttag abhängig. Die Böcke fallen durch ihre spiralig gewundenen Hörner auf. In ihrer Heimat wurden sie früher gemolken, doch auch Fleisch und Wolle wurden vielfach genutzt (Dreinutzrasse).

Walachenschaf

     
Rasse-Merkmale: Kleinrahmig und feingliedrig mit langer Mischwolle. Meist weiß, selten grau. Behaarte Körperteile häufig gesprenkelt oder gefleckt. Böcke mit spiralig gewundenen, seitlich abstehenden Hörnern. Muttern nur teilweise behornt.Extrem genügsam und wetterhart. Ganzjährige Freilandhaltung möglich. Alpfähig. Auch an Trockenstandorten geeignet. Traditionelle Milchrasse zur Käseherstellung. Geringe Parasitenanfälligkeit. In Deutschland befinden sich die letzten reinrassigen Bestände dieser Schafrasse. Am weitesten nach Nord-Westen vorgedrungene Zackelschafrasse.

Rasse Kennzeichen:

Brunstverhalten: ganz einfach

Herkunft: Alte Rasse der Slowakei. Kam vor 300 Jahren mit den walachischen Hirten aus Rumänien.

Verbreitung:

Leistungsprüfung:

Zuchtziel:

Leistungsangaben:

Körpergewicht
in kg

Vliesgewicht
in kg

Ablammergebnis
in %

Widerristhöhe cm max.

Altböcke

 

Jährlingsböcke

 

Mutterschafe
Jährlingsschafe

 


Weitere Informationen:

Züchter in den Verbänden: LSV
Niedersachsen
LSV
Weser-Ems
Stader
Schafzuchtverb.
Lüneburger Heidschnuckenzüchter

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